Home Wir über uns AGB Gutschein&Diplom Wie alles begann Schlittenhunde Hundenamen Urlaub bei uns Geschichten GästebuchGlobusLine - unsere Huskyfarm im schönen Steigerwald

 

Home

Besucher seit
01.07.2006


Das echte Gefühl ist wie ein Fluss, der im Sonnenschein dahin fließt und später mit dem selben freudigen Murmeln die Dunkelheit der Nacht durchquert ... (Weisheit der Cheyenne)


Schlittenhunderassen

Ein kurzer Überblick über die bestehenden Hundeschlittenrassen

 

R a s s e n
Alaskan Husky:
Hündinnen und Rüden dieser Rasse sind es, die sich auf den anspruchsvollsten Rennen dieser Erde in die Siegerlisten eintragen. Es sind 'nordische Hunde', die nicht zum Kreis der eingetragenen Schlittenhunde zählen. Schnelligkeit, Kraft, Ausdauer und Widerstandsfähigkeit sind die Hauptmerkmale dieser Tiere. Der 'desire to go' der 'Wille zum Laufen', ist bei diesen Tieren besonders stark ausgeprägt.
Sibirian Husky:
Die Tschuktschen züchteten in Sibirien diesen schnellen und sanftmütigen Hund. Man sagt diesem verspielten und kräftigen Tier nach, daß er mehr von einer Katze als von einem Hund habe. 1909 meldete ein russischer Händler erstmals ein Sibirian-Husky-Gespann bei einem Schlittenhunderennen in Alaska an. Die zierlichen Hunde liefen dabei ungemein schnelle Zeiten. Als ausgeprägtes Rudeltier hat der Sibirian Husky ein Gefühl für Rangordnung. Durch seine äußere Erscheinung, oft mit blauen Augen 'gesegnet', wurde der anmutige Schlittenhund (leider) manchmal schon als Modetier angeschafft.
Grönländer:
Aufgrund der unerbittlichen Auslese, die über ihn erging, ist er der ungeschliffeneste unter allen Schlittenhunden, in manchen Situationen reagiert er aber auch höchst sensibel. Man vermutet, dass sich die im Sommer oft vernachlässigten Tiere fern jeder menschlichen Einflussnahme auch in jüngerer Vergangenheit noch mit ihren Urahnen Wolf gekreuzt haben. Wenn die anderen Schlittenhunde braven Packpferden ähneln, so ist der Grönländer ein 'Mustang'. Dass Grönländer in Spezialzeitschriften nicht selten zum Verkauf angeboten werden, zeigt, dass einige Schlittenhundeführer ihre eigene Autorität überschätzt haben.
R a s s e n
Malamute:
Als 'Lokomotive des Hohen Nordens' wird diese Rasse oft tituliert. Kraft hat er auch, der Malamute, der nach einem Indianerstamm im Nordwesten Alaskas benannt wurde. Mit bis zu 64 Zentimeter Schulterhöhe und einem Gewicht von bis zu 40 Kilogramm ähnelt er nicht selten einem starkem Wolf. Durch seine Mähne wirkt der Malamute oft etwas kompakt. Er gilt als anschmiegsam, intelligent und verspielt. Bei Rennen erreicht er nicht die Geschwindigkeiten seiner kleineren Vettern
Samojede:
Der 'arktische Spitz' mit dem schneeweißen bis biskuitfarbenem Fell ist mehr ein Traber denn ein Galopper. Durch seine nach oben gezogenen Läfzen ('Samojedenlächeln') und seiner Zuneigung, die er Menschen gegenüber zeigt, wirkt er extrem freundlich, anschmiegsam und anziehend. Warum er mehr als andere Rassen auf den Menschen fixiert ist? Man nimmt an, dass der Nomadenstamm der Samojeden, die an der sibirischen Eismeerküste zwischen dem Ural und dem Fluss Jenissei lebten, die Hunde zum Schlafen mit in ihre Zelte aus Tierhäuten nahmen.
   

 


Senden Sie E-Mail mit Fragen, Anregungen oder Kommentaren zu dieser Website an: globusline@gmx.de
Copyright © 2006 GlobusLine Ralf Gotthardt
Mitglieder im Verband VDSV und AGSD
Musherpaßnummern: Christiane 004923016111866; Ralf (diplomierter Hundeverhaltenstherapeut) 004922105601865
Wir sind beide seit 2006 Inhaber des Diploms "Better-Mushing I" vom VDSV
Stand: 27. Dezember 2014